DGM

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Die Deutsche Gesellschaft für Meeresforschung (DGM)

Die DGM bietet einen organisatorischen Rahmen für Informations- und Meinungsaustausch zu meereskundlichen Themen. Die DGM gibt vierteljährlich ein Mitteilungsblatt heraus, das Beiträge und Informationen aus allen Bereichen der Meeresforschung enthält. Darüberhinaus soll das Mitteilungsblatt als Diskussionsforum dienen.

Die DGM unterstützt die persönlichen Kontakte unter den Mitgliedern, z.B. indem sie Konferenzen, Vorträge und Kurse koordiniert, mit dem Ziel, den interdisziplinären Gedankenaustausch zu beleben und die Kooperation in Meeresforschungsprojekten zu fördern. Überdies stellt die DGM auch ein Forum der Diskussion forschungspolitischer Fragen dar. Gegenwärtig werden Kontakte zu entsprechenden ausländischen (nationalen) sowie internationalen Gesellschaften gepflegt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf denen der Europäischen Gemeinschaft, aber wir versuchen ebenfalls, Kontakte zu Fachkollegen in unseren östlichen Nachbarstaaten zu intensivieren.

Die Idee zur Gründung einer eigenen Gesellschaft entwickelte sich Ende der siebziger Jahre, als es für fachübergreifende Probleme noch keinen organisatorischen Rahmen gab, in dem Meeresforscher aller Fachrichtungen und aller hierarchischen Ebenen gemeinsam Sachdiskussionen führen und ihren Vorstellungen Ausdruck geben konnten. Auf Grund des positiven Echos insbesondere in jüngeren Kreisen wurde 1980 die DGM gegründet und in das Vereinsregister Hamburg eingetragen. Als wichtigste Problembereiche wurden anfangs die staatliche Förderpolitik und die Handhabung des neuen Seerechts gesehen, da sie die Meeresforschung als Ganzes betreffen.

Auszug aus der Gründungserklärung:

"Die Erkenntnisse der modernen Meeresforschung weisen auf die Notwendigkeit einer fachübergreifenden Betrachtungsweise hin. Zur Erreichung dieses Ziels ist interdisziplinäre Kommunikation eine notwendige Voraussetzung. Dabei reicht es nicht aus, wenn diese Kommunikation auf die Führungs- und Entscheidungsgremien beschränkt bleibt. Sie muß auch und gerade bei denjenigen Wissenschaftlern vorliegen, die die einzelnen Untersuchungen durchführen. Der/die deutsche Meeresforscher/in hat aber im Allgemeinen kein vollständiges Bild der laufenden Forschungsaktivitäten in den verschiedenen Institutionen der Bundesrepublik und welche Forschungsziele dahinter stehen. Das liegt hauptsächlich daran, daß vorhandene Informationen nicht leicht zu überblicken sind, aber auch daran, daß in der Meeresforschung kein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt ist, welches das Interesse für die verschiedenen Sparten der Meeresforschung erst wecken kann."

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Schlagzeilen

Youmares 2012

Konferenz des AK "Studium und Lehre"

"Between space and seafloor - aqua vita est"

www.youmares.net

 
AK Geschichte

"Vom Mare Balticum zum EU-Meer – Zur Geschichte der Meeresfoschung der Ostsee"

13. – 14. September 2012, Lübeck, Fraunhofer Einrichtung für Marine Biotech-
nologie,  parallel zum Symposium YOUMARES 3.0

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Mitglieder-versammlung
Die nächste Mitgliederversammlung 2012
 
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