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Aktuelles

Die DGM verfolgt die Darstellung meereswissenschaftlich relevanter Themen in der Presse. Sie finden im Presse Spiegel redaktionell bearbeitete Weblinks und zusätzlich Newsfeeds zu demselben Themenkomplex, die von verschiedenen Online-Angeboten gesammelt und zur Verfügung gestellt werden.

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1   Link   Der Spiegel: So schmilzt die Arktis
Die Temperaturen in der Arktis steigen dramatisch - schneller, als globale Klimamodelle vorhersagen. Geowissenschaftler machen veränderte Strömungen in der Atmosphäre dafür verantwortlich. Der Eisschwund im Nordmeer kann nicht mehr rückgängig gemacht werden, glauben Forscher.
2   Link   Der Stern: Zuchtbecken statt Schleppnetz
In Zeiten der Überfischung gewinnen Aquakulturen zunehmend an Bedeutung. Aus Sicht von Forschern lassen sich die Erträge noch deutlich steigern. Allerdings können von diesen Zuchtbecken auch Risiken ausgehen.
3   Link   Der Spiegel: Umweltschützer behindern Algen-Großversuch
300 Quadratkilometer künstliche Algenblüte sollte das deutsche Schiff "Polarstern" erzeugen - um herauszufinden, wie die Ozeane künftig mehr klimaschädliches CO2 aufnehmen können. Doch nun müssen die Forscher ihr Experiment aussetzen: wegen der Kritik von Umweltschützern.
4   Link   Die Süddeutsche: Ministerstreit stoppt "Polarstern"
Die Bundesregierung streitet über ein Experiment im Südpolarmeer. Nun darf die Polarstern vorerst kein Eisensulfat ins Meer streuen.
5   Link   Die Welt: Infernalischer Lärm in den Weltmeeren
Wissenschaftler berichten von unerwarteten Folgen des Klimawandels: In den Ozean wird es immer lauter, weil das Wasser durch die Versauerung zunehmend die Fähigkeit verliert, Schall zu absorbieren. Der wachsende Geräuschpegel schadet aber nicht nur den Meeressäugern, sondern auch den Menschen.
6   Link   Die Süddeutsche Zeitung: Nie zuvor gesehene Kreaturen vor Australien
Fleischfresser, Spinnen und lilafarbene Pflanzen: Ein Forscherteam hat in 3000 Metern Meerestiefe eine neue Tier- und Pflanzenvielfalt entdeckt.
7   Link   Die Süddeutsche Zeitung: Völlerei und leere Meere
Kabeljau, Thunfisch, Shrimps: Ein Großteil der beliebtesten Speisefische ist vom Aussterben bedroht. Umweltschützer fordern, die Tiere darum aus dem Menü zu streichen.
8   Link   Die Zeit: Düngerwirbel im marinen Naturschutz
Ein internationaler Proteststurm erfasste in der ersten Januarhälfte 48 Meereswissenschaftler an Bord des deutschen Forschungseisbrechers Polarstern. Umweltschützer warnten, rücksichtslose Klimaingenieure wollten den Ozean großflächig mit Eisen düngen. Riesige Algenmengen sollten Kohlendioxid (CO₂) aus dem Oberflächenwasser binden und das Treibhausgas am Tiefseeboden abladen, wenn die abgestorbenen Algen hinabrieselten. Ausgerechnet die Deutschen, unter deren Vorsitz im vergangenen Jahr die weltweite Ächtung solcher Klimadesignprojekte erfolgte, missachteten nun ebendieses Moratorium.
9   Link   Der Spiegel: Meeresforscher wollen an Algenversuch festhalten
Hoffnung fürs Weltklima oder gefährlicher Eingriff? Umweltschützer und Meeresforscher streiten über ein großes Eisendüngungsexperiment im Südozean. Die Wissenschaftler beteuern, der Versuch sei harmlos. Doch Kritiker sprechen von Größenwahn - und einem Verstoß gegen internationales Recht.
10   Link   De Zeit: Grünes Licht für grüne Algen (27.1.2009)
Die Forscher an Bord der "Polarstern" können mit der umstrittenen Eisendüngung am Südpol beginnen. Ein neues Gutachten zur Umweltbelastung hat den Weg geebnet
11   Link   Die Zeit: Zerstreute Zweifel (29.1.2009)
12   Link   Der Spiegel: Monsterwellen sollen Fischerboot versenkt haben (3.2.2009)
Der Tod kam ohne Ankündigung: Im offenem Meer ist ein japanischer Fischkutter verschwunden, vermutlich von einer Monsterwelle versenkt. Forscher haben die Verhältnisse im Computer nachgestellt - und erstmals eine mögliche Erklärung gefunden, unter welchen Umständen Freak Waves entstehen können.
13   Link   Die Welt: So wahr sind die Legenden von Seeungeheuern (22.02.2009)
Tiefseemonster, Riesenkraken, Menschenfresser: Historische Seefahrer überbieten sich an Horrorgeschichten. Doch in den Legenden steckt ein wahrer Kern. Langsam kommen Forscher dahinter, dass viele gar kein Seemannsgarn waren. So manches beschriebene Ungetüm ging modernen Fischern ins Netz.
14   Link   Der Stern: Krake setzt Zoo unter Wasser (27.2.2009)
Einen See aus 700 Litern Salzwasser fanden die Angestellten des Santa-Monica-Pier-Aquariums in Los Angeles bei Arbeitsbeginn vor. Der Grund: Ein Krakenweibchen hatte in der Nacht ein Ventil am Aquarium geöffnet.
15   Link   Die Zeit: Finstere Fischerei (15.04.09)
Ein neuer Report des World Wildlife Fund (WWF) beleuchtet die dunklen Seiten des Beifangs, einer gigantischen Verschwendung von Ressourcen.
16   Link   Schollen- und Kabeljau-Bestände erholen sich (31.7.2009)
Die Weltmeere sorgen meist für eher negative Schlagzeilen. Nun hat der Internationale Rat für Meeresforschung etwas Positives zu berichten: In der Nordsee gibt es wieder mehr Schollen und Kabeljau. Und auch die Heringsbestände haben sich leicht erholt.
17   Link   Der Spiegel: Forscher messen Wärmerekord in den Ozeanen (21.8.2009)
Seit 1880 werden die Temperaturen der Weltmeere aufgezeichnet - und noch nie lagen die Werte so hoch wie im Juli dieses Jahres. Mit durchschnittlich 17 Grad wurde ein mehr als zehn Jahre alter Rekord geknackt. Ozeanforscher warnen vor einem gefährlichen Trend.
18   Link   Der Stern: Überwachung auf See - Big Brother fischt mit (3.10.2009)
Auf einem dänischen Fischkutter wird mit moderner Überwachungstechnik experimentiert: Kameras und Sensoren sollen alles erfassen, was an Bord gehievt wird. So kann der problematische Beifang nicht mehr heimlich entsorgt werden.
19   Link   Die Welt: Wie Schottland aus Meereswellen Strom zapft (06.12.2009)
Der Ozean in der Steckdose: Den Schotten ist ein Meisterstück der Ingenieurkunst geglückt. Sie haben auf den Orkneyinseln das weltweit erste Wellekraftwerk gebaut, das der ungeheuren Macht des Wassers auch standhalten kann. Die Regierung träumt schon davon, die Atomkraftwerke abzuschalten.
20   Link   Frankfurter Allgemeine: Weniger Kabeljau, mehr Seehecht (16.12.2009)
Die EU-Fischereiminister haben sich grundsätzlich auf die im kommenden Jahr zulässigen Fangmengen in den nördlichen und westlichen Hoheitsgewässern der Gemeinschaft verständigt. So haben sie in den mehrere Tage dauernden Verhandlungen beschlossen, dass die Fangquoten für die wichtigsten Speisefischarten wie Kabeljau, Seezunge und Schellfisch zum Teil um bis zu 25 Prozent gekürzt werden.
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