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Die Welt: Experte sieht Nordseeküste den Bach runtergehen (1.3.2010) Der Leiter des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung prophezeit: Der Nordseeküste steht bis zum Ende des Jahrhunderts eine dramatische Veränderung bevor. Wegen des Meeresspiegelanstieges bei gleichzeitig absinkendem Land müsse die gesamte Küste "am Reißbrett" neu gestaltet werden.
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Die Zeit: Hering mit Kürzel (27.02.2010) Auch der Rollmops-Handel hat seine Tücken. Burkhard Straßmann über die Bremer Fischmesse
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Die Zeit: Forscher ziehen Studie zum Meeresspiegel zurück (24.02.2010) Das Wasser steigt. Aber wie hoch? Ein Forscherteam hat nun seine Berechnungen zurückgezogen - die Wissenschaftler hätten in die Ergebnisse für das 20. und 21. Jahrhundert "kein Vertrauen mehr".
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Die Welt: Forscher entdecken immer mehr bizarre Kreaturen in der Tiefsee (21.02.2010) Erst langsam dringen Forscher bis in die tiefsten Gefilde der Weltmeere vor. Der gesamte Stand der Technik ist notwendig, um dem enormen Druck des Wassers stand zu halten. Doch die Motivation ist groß, denn in den für uns Erdbewohner tödlichen Lebensräumen gibt es Tausende neue Arten zu entdecken.
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Der Spiegel: Müllflut in den Ozeanen (04.02.2010) Regierungspapier enthüllt Scheitern des Meeresschutzes.
Tausende Tonnen Abfälle treiben in den Weltmeeren, gefährden Mensch und Tier. Jetzt enthüllt ein vertrauliches Dokument der Bundesregierung, das SPIEGEL ONLINE vorliegt: Die Bemühungen von Uno und EU zur Bekämpfung der Müllflut sind komplett gescheitert - Experten sind entsetzt.
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Die Welt: Tauchroboter-Schwarm erkundet die Tiefsee (15.1.2010) Es ist die größte Tiefseegleiter-Flotte in Europa: Mit bis zu zehn an Torpedos erinnernden Tauchrobotern will das Kieler Leibniz-Institut für Meeresforschung die physikalischn und biogeochemischen Eigenschaften des Atlantiks untersuchen. Die HighTech-Geräte verbrauchen nur soviel Energie wie ein Fahrradlicht.
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Frankfurter Allgemeine: Weniger Kabeljau, mehr Seehecht (16.12.2009) Die EU-Fischereiminister haben sich grundsätzlich auf die im kommenden Jahr zulässigen Fangmengen in den nördlichen und westlichen Hoheitsgewässern der Gemeinschaft verständigt. So haben sie in den mehrere Tage dauernden Verhandlungen beschlossen, dass die Fangquoten für die wichtigsten Speisefischarten wie Kabeljau, Seezunge und Schellfisch zum Teil um bis zu 25 Prozent gekürzt werden.
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Die Welt: Wie Schottland aus Meereswellen Strom zapft (06.12.2009) Der Ozean in der Steckdose: Den Schotten ist ein Meisterstück der Ingenieurkunst geglückt. Sie haben auf den Orkneyinseln das weltweit erste Wellekraftwerk gebaut, das der ungeheuren Macht des Wassers auch standhalten kann. Die Regierung träumt schon davon, die Atomkraftwerke abzuschalten.
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Der Stern: Überwachung auf See - Big Brother fischt mit (3.10.2009) Auf einem dänischen Fischkutter wird mit moderner Überwachungstechnik experimentiert: Kameras und Sensoren sollen alles erfassen, was an Bord gehievt wird. So kann der problematische Beifang nicht mehr heimlich entsorgt werden.
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Der Spiegel: Forscher messen Wärmerekord in den Ozeanen (21.8.2009) Seit 1880 werden die Temperaturen der Weltmeere aufgezeichnet - und noch nie lagen die Werte so hoch wie im Juli dieses Jahres. Mit durchschnittlich 17 Grad wurde ein mehr als zehn Jahre alter Rekord geknackt. Ozeanforscher warnen vor einem gefährlichen Trend.
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Schollen- und Kabeljau-Bestände erholen sich (31.7.2009) Die Weltmeere sorgen meist für eher negative Schlagzeilen. Nun hat der Internationale Rat für Meeresforschung etwas Positives zu berichten: In der Nordsee gibt es wieder mehr Schollen und Kabeljau. Und auch die Heringsbestände haben sich leicht erholt.
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Die Zeit: Finstere Fischerei (15.04.09) Ein neuer Report des World Wildlife Fund (WWF) beleuchtet die dunklen Seiten des Beifangs, einer gigantischen Verschwendung von Ressourcen.
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Der Stern: Krake setzt Zoo unter Wasser (27.2.2009) Einen See aus 700 Litern Salzwasser fanden die Angestellten des Santa-Monica-Pier-Aquariums in Los Angeles bei Arbeitsbeginn vor. Der Grund: Ein Krakenweibchen hatte in der Nacht ein Ventil am Aquarium geöffnet.
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Die Welt: So wahr sind die Legenden von Seeungeheuern (22.02.2009) Tiefseemonster, Riesenkraken, Menschenfresser: Historische Seefahrer überbieten sich an Horrorgeschichten. Doch in den Legenden steckt ein wahrer Kern. Langsam kommen Forscher dahinter, dass viele gar kein Seemannsgarn waren. So manches beschriebene Ungetüm ging modernen Fischern ins Netz.
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Der Spiegel: Monsterwellen sollen Fischerboot versenkt haben (3.2.2009) Der Tod kam ohne Ankündigung: Im offenem Meer ist ein japanischer Fischkutter verschwunden, vermutlich von einer Monsterwelle versenkt. Forscher haben die Verhältnisse im Computer nachgestellt - und erstmals eine mögliche Erklärung gefunden, unter welchen Umständen Freak Waves entstehen können.
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Die Zeit: Zerstreute Zweifel (29.1.2009)
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De Zeit: Grünes Licht für grüne Algen (27.1.2009) Die Forscher an Bord der "Polarstern" können mit der umstrittenen Eisendüngung am Südpol beginnen. Ein neues Gutachten zur Umweltbelastung hat den Weg geebnet
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Der Spiegel: Meeresforscher wollen an Algenversuch festhalten Hoffnung fürs Weltklima oder gefährlicher Eingriff? Umweltschützer und Meeresforscher streiten über ein großes Eisendüngungsexperiment im Südozean. Die Wissenschaftler beteuern, der Versuch sei harmlos. Doch Kritiker sprechen von Größenwahn - und einem Verstoß gegen internationales Recht.
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Die Zeit: Düngerwirbel im marinen Naturschutz Ein internationaler Proteststurm erfasste in der ersten Januarhälfte 48 Meereswissenschaftler an Bord des deutschen Forschungseisbrechers Polarstern. Umweltschützer warnten, rücksichtslose Klimaingenieure wollten den Ozean großflächig mit Eisen düngen. Riesige Algenmengen sollten Kohlendioxid (CO₂) aus dem Oberflächenwasser binden und das Treibhausgas am Tiefseeboden abladen, wenn die abgestorbenen Algen hinabrieselten. Ausgerechnet die Deutschen, unter deren Vorsitz im vergangenen Jahr die weltweite Ächtung solcher Klimadesignprojekte erfolgte, missachteten nun ebendieses Moratorium.
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Die Süddeutsche Zeitung: Völlerei und leere Meere Kabeljau, Thunfisch, Shrimps: Ein Großteil der beliebtesten Speisefische ist vom Aussterben bedroht. Umweltschützer fordern, die Tiere darum aus dem Menü zu streichen.
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