Deutsche Gesellschaft für Meeresforschung

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Aktuelles

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1   Link   Der Stern: Was taugt das MSC-Siegel? (02.09.2010)
Das MSC-Siegel für Fisch und Meeresfrüchte soll Verbrauchern helfen, beim Einkauf umweltgerechte Fischereien zu unterstützen. Allerdings gibt es auch Kritik: Der MSC sei zu lax, sagen einige Meeresforscher und Umweltschützer.
2   Link   Der Stern: Die vergessene Katastrophe (20.08.2010)
Die Ölpest im Golf von Mexiko macht Schlagzeilen. Eine Ölkatastrophe von mehr als dem zweifachen Ausmaß geschieht im Verborgenen. Seit den 50er Jahren liefen im Nigerdelta mehr als 1,5 Millionen Tonnen Öl aus.
3   Link   Der Stern: "Polarstern" muss abdrehen (17.08.2010)
Pech für die Polarstern: Das deutsche Forschungsschiff darf seit langem geplante Experimente vor Kanada nicht durchführen. Die Inuit hatten dagegen geklagt und Recht bekommen.
4   Link   Der Spiegel: Volkszählung in den Ozeanen - Katalog der Meere enthüllt seine ersten Schätze (03.08.2010)
Vom Einzeller bis zum Blauwal: Forscher vom Großprojekt Census of Marine Life haben den bisher umfassendsten Katalog des Lebens in den Weltmeeren veröffentlicht. Schon jetzt zählt die Datenbank 185.000 Arten - SPIEGEL ONLINE präsentiert die ersten Ergebnisse der beispiellosen Volkszählung.
5   Link   Frankfurter Allgemeine: Bilanz der ersten marinen Volkszählung - Fische wie Sand am Meer (03.08.2010)
Zehn Jahre lang ein Suchen und Sammeln in den Ozeanen der Welt. Jetzt steht die erste Volkszählung vor dem Abschluß: „Census of Marine Life“. In ihrer ersten Bilanz freuen sich die Meeresforscher über viele Neuentdeckungen. Dennoch: Im Weltatlas der Meeresvölker klaffen riesige Lücken
6   Link   Der Spiegel: USA und Kanada starten zur Arktis-Vermessung (02.08.2010)
Mit zwei Eisbrechern macht sich ein US-kanadischer Forschertrupp in die Arktis auf, um neue Gebietsansprüche auszuloten. Die Russen haben eine ähnliche Expedition losgeschickt. Alle wollen sich unterseeische Öl- und Gasschätze sichern - und hoffen dafür auf ein wundersames Küstenwachstum.
7   Link   Die Zeit: Schlamm, oh Schlamm (02.08.2010)
Deutsche Technik und vietnamesisches Nationalgefühl: Gelingt die Seereinigung zur Rettung der mythischen Riesenweichschildkröte?
8   Link   Der Stern: Verschollenes Schiff in der Arktis entdeckt (30.07.2010)
Forscher haben das Wrack der seit 157 Jahren verschollenen "HMS Investigator" in der Mercy Bay nördlich der Banksinsel entdeckt. Das Schiff hatte nach Überlebenden der Arktisexpedition des berühmten Polarforschers Sir John Franklin gesucht - und war selbst im Eis stecken geblieben.
9   Link   Die Welt: Planktonmangel stürzt den Ozean in die Futterkrise (30.07.2010)
Die Menge des pflanzlichen Planktons ist seit 1950 um 40 Prozent geschrumpft. Für Tiere und Mensch hat das dramatische Folgen.
10   Link   Der Spiegel: Drastischer Plankton-Rückgang Futterkrise in den Weltmeeren (29.07.2010)
Schockierende Entdeckung in den Ozeanen: Das pflanzliche Plankton, die Basis der Nahrungspyramide, ist seit 1950 global um 40 Prozent geschwunden. Forscher befürchten dramatische Auswirkungen auf das Leben in den Meeren - und damit für die Menschen.
11   Link   Der Spiegel: BP will Öl-Leck vorzeitig versiegeln (22.07.2010)
Auffangglocke über dem Ölleck: "Static Kill"-Aktion könnte Leck vorzeitig versiegeln
Die endgültige Versiegelung des Öllecks im Golf von Mexiko steht unmittelbar bevor - das zumindest glauben der Ölkonzern BP und die US-Regierung. In zwei Wochen könnte demnach die Entlastungsbohrung beendet sein. Inzwischen wird auch eine andere, noch schnellere Methode vorbereitet.
12   Link   Der Spiegel: Gigantischer Algenteppich bedeckt große Teile der Ostsee (22.07.2010)
Warmes Wasser, wenig Wind, zu viele Nährstoffe: In der Ostsee hat sich ein Algenfilm von der Größe der Bundesrepublik gebildet. Er bedroht viele Meeresorganismen, warnt der WWF - und auch für Menschen ist die Plage gefährlich.
13   Link   Die Zeit: Die letzte Chance, das Öl zu stoppen (20.07.2010)
Scheitern die Entlastungsbohrungen, wird für Jahrzehnte Öl ins Meer fließen. BP denkt schon an die rechtlichen Folgen und hält den Deckel auf wichtige Informationen.
14   Link   Die FAZ: Das Rückgrat der Datenwelt liegt im Meer (20.07.2010)
Wie kommunizieren wir über Kontinente hinweg? Zumeist über Hightech-Kabel, deren Verlegung in den Ozeanen gelernt sein will. Ein Besuch bei der Installation einer Datenautobahn.
15   Link   Die Zeit: Klimawandel und Fischerei bedrohen die Riffe (16.07.2010)
In der Dunkelheit kalter Ozeane leben Korallen, Hunderte Meter tief. Doch Schleppnetze der Fischer und Kohlensäure zerstören die Existenz der Meeresgrundbewohner.
16   Link   Der Spiegel: Wale schreien gegen menschlichen Lärm an (07.07.2010)
Sonar, Schiffsmotoren, Ölförderung: Der Mensch verursacht in den Weltmeeren ungeheuren Lärm - und zwingt Meerestiere, gegen den Krach anzukämpfen. Neue Messungen haben jetzt gezeigt, dass Glattwale auf die Belastung ähnlich reagieren wie Vögel in Städten.
17   Link   Die Welt: Korallenriffe werden per Transplantation gerettet (02.07.2010)
Korallenriffe haben in den vergangenen Jahren schwer gelitten. Jetzt sollen ihnen Transplantationen neues Leben einhauchen. Doch der Eingriff ist heikel.
18   Link   Die Welt: In der Nordsee gibt's zu viele Tintenfische (30.06.2010)
Tintenfische bedrohen das ökologische Gleichgewicht in der Nordsee. Sie vermehren sich ungehindert, weil ihnen ihre natürlichen Feinde abhanden kommen.
Tintenfische könnten nach Einschätzung von Experten das ökologische Gleichgewicht in der Nordsee bedrohen. „Offenbar steigt die Population der Tintenfische, das bedeutet im schlimmsten Fall erhebliche Gewinneinbußen für die Fischerei“, sagte der Meeresbiologe Daniel Oesterwind von der Kieler Christian-Albrechts-Universität.
19   Link   Die Zet: IWC-Konfefernez - Das Schlachten geht weiter (25.6.2010)
Die Internationale Walfangkommission hat erneut ihre Unfähigkeit bewiesen. Um die Jagd auf Wale zu stoppen, müssen die Staaten einen anderen Weg gehen.
20   Link   Die Zeit: Forscher werfen BP Verharmlosung vor (14.05.2010)
Wie viel Öl fließt wirklich ins Meer? Will BP das Ausmaß der Ölpest vertuschen? Forscher behaupten, der Ölaustritt sei bis zu zehnmal höher als vom Konzern geschätzt.
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