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"Deepwater Horizon": Ex-BP-Ingenieur wollte Beweise vernichten
Zwei Jahre nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist in den USA ein früherer Ingenieur von BP festgenommen worden. Der Ex-Mitarbeiter soll Beweismaterial vernichtet haben, in dem es um die Folgen der Explosion der BP-Plattform "Deepwater Horizon" ging.
Neues Leck: Shell meldet Ölteppich im Golf von Mexiko
Erneuter Öl-Alarm im Golf von Mexiko: Vor der Südostküste der USA hat sich ein 16 Kilometer langer Ölteppich ausgebreitet. Woher er kommt, ist noch unklar. In dem Gebiet liegen allerdings Bohrinseln des Shell-Konzerns - dessen Aktien prompt absackten.
Nach Ölkatastrophe: Im Golf von Mexiko sterben die Delfine
Seit Anfang 2010 verenden im Golf von Mexiko ungewöhnlich viele Wale und Delfine. Eine Studie zeigt nun, wie schlecht es den Meeressäugern dort wirklich geht. Der Verdacht der Forscher: Viele der Tiere leiden und sterben an Spätfolgen der "Deepwater Horizon"-Katastrophe.
Gasleck in der Nordsee: Umweltschützer warnen vor "Bohrloch der Hölle"
An der Elgin-Bohrinsel in der Nordsee strömen große Mengen Gas aus. Umweltschützer fürchten ein Ökodesaster, rund um die Plattform könnten sich Todeszonen bilden. Der Aktienkurs des Betreibers Total ist abgestürzt.
"Deepwater Horizon"-Katastrophe: Öl schädigt Korallen in der Tiefe
Die Explosion der Ölbohrplattform "Deepwater Horizon" hat die Korallen im Golf von Mexiko geschädigt. Forscher haben als Spätfolgen der Katastrophe einen schädlichen Schleim auf den Nesseltieren entdeckt.
"Deepwater Horizon"-Debakel: BP zahlt acht Milliarden Dollar an Ölpest-Kläger
In letzter Minute hat sich der Energiekonzern BP mit Tausenden Klägern auf Entschädigung wegen der Ölpest im Golf von Mexiko geeinigt. Das Unternehmen zahlt 7,8 Milliarden Dollar - und erspart sich damit einen aufwendigen Gerichtsprozess.
"Deepwater Horizon": BP will sich von Öldebakel freikaufen
Vor knapp zwei Jahren stand BP im Zentrum einer der größten Ölkatastrophen der Geschichte. Von Zerschlagung und Pleite war die Rede. Doch mittlerweile steht der Konzern wieder gut da - und will die Katastrophe mit einer Vergleichszahlung abhaken.
Ölkatastrophe: BP will 20 Milliarden Dollar Schadensersatz
BP will die Schuld an der schwersten Umweltkatastrophe der US-Geschichte nicht einräumen: Der Ölmulti sieht seinen damaligen Geschäftspartner Halliburton in der Verantwortung - und verklagt ihn jetzt auf 20 Milliarden Dollar Schadensersatz.
Golf von Mexiko: BP wirft Halliburton Vernichtung von Ölpest-Beweisen vor
Schwere Vorwürfe im Prozess um den Untergang der "Deepwater Horizon": Der Ölkonzern BP behauptet, Geschäftspartner Halliburton habe für das Bohrloch minderwertigen Zement geliefert. Entsprechende Beweise soll das Unternehmen absichtlich vernichtet haben.